Notfallmanagement auf Freizeiten - Teil 2: Mehr von der Notfallansicht
Der zweite Teil der Blogreihe zum Thema Notfallmanagement auf Freizeiten befasst sich damit, wie die Notfallansicht abseits vom Abruf einzelner Teilnehmerdaten weiterhelfen kann
Im ersten Teil haben wir uns damit beschäftigt, was die Notfallansicht eigentlich ist und wie sie genutzt werden kann. Mit die wichtigste Fragestellung war dabei, welche Informationen einzelner Teilnehmer dabei im Notfall hilfreich sein können.
Aber nicht alle Infos und Telefonnummern, die im Notfall benötigt werden, hängen an den einzelnen Teilnehmern. Es gibt viele weitere Datenpunkte, die hilfreich sein können.
Aus diesem Grund ist es auch möglich, teilnehmerunabhängige Daten zu hinterlegen. Dabei können sowohl Telefonnummern als auch weitere Infos zu einzelnen Aspekten gespeichert werden. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, die folgenden Daten einzutragen (natürlich abhängig von der Veranstaltungsart)
- Kontaktdaten für Transportdienstleister wie Reisebus, Fähranbieter, ...
- Hausmeister des Freizeitheims
- (Daheimgebliebener) Ansprechpartner der Gemeinde / des Vereins
- Deutsche Botschaft (bei Auslandsreisen)
Diese teilnehmerunabhängige Liste wird in der Suche genauso berücksichtigt wie Teilnehmer und Mitarbeiter, so dass alles schnell gefunden werden kann.
Übrigens: Alle Telefonnummern, die ihr in Betlehem Booking speichert, werden internationalisiert abgespeichert. Wenn ihr eine Telefonnummer ohne Ländervorwahl eingebt, wird sie intern mit dem +49 für Deutschland abgespeichert, da die meisten eurer Telefonnummern mutmaßlich aus Deutschland kommen. Gebt ihr eine Nummer mit Ländervorwahl ein, so bleibt diese natürlich erhalten. Dadurch, dass alle Telefonnummern eine Ländervorwahl haben, ruft ihr immer die richtige Person im richtigen Land an, egal ob ihr euch mit eurem Telefon gerade in Deutschland (+49), Norwegen (+45) oder auf Island (+354) befindet.
Nicht alles lässt sich rein digital in der Notfallansicht abbilden. Wie ihr eure physischen Gegenstände, die ihr im Notfall brauchen könnt, schauen wir uns das nächste Mal in Teil 3 der Blogreihe an.